Reinigung von Solaranlagen

Die Reinigung von Solaranlagen ist nach einigen Jahren sinnvoll, da die Anlage nach und nach Schmutz ansammelt, was sich negativ auf die Leistung auswirkt. Die Reinigung selbst ist meist problemlos möglich und sorgt dafür, dass die Anlage anschließend wieder deutlich besser arbeitet.

Wann muss gereinigt werden?

Die Reinigung von Solaranlagen dauert in der Regel nicht lange und richtet sich nach dem Verschmutzungsgrad. Leichte Verschmutzungen werden meist bei Regenfällen abgewaschen und nur hartnäckiger Vogelkot, aber auch Algen und Moose müssen in der Regel entfernt werden. Eine jährliche Reinigung von Solaranlagen ist meist nicht nötig, allerdings sollte immer wieder einmal ein Blick auf den Zustand der Module geworfen werden, um einzuschreiten, bevor die Verschmutzung zu groß wird.

Dienstleister oder Eigenregie?

Ist die Reinigung nötig, gibt es im Fachmarkt entsprechende Reiniger zu kaufen. Diese greifen die Anlage nicht an, sind aber stark genug, den Schmutz zu lösen. Zusätzlich sollte ein Teleskopstab mit Schwamm zum Einsatz kommen. Um entsprechend gesichert an die Anlage zu gelangen, muss eine lange Leiter zum Einsatz kommen oder gar ein Gerüst aufgebaut werden. Ist dies alles zu umständlich, kann auch ein Dienstleister die Reinigung von Solaranlagen übernehmen. Die Preise variieren je nach Region und richten sich meist nach der Quadratmetergröße der Anlage. Es lohnt sich, verschiedene Angebote anzufordern und zu vergleichen. Da die Reinigung nicht häufig anfällt und für Laien umständlich sein kann, ist ein entsprechender Dienstleister häufig die beste und einfachste Lösung.

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